Füllungen - Teil 1

Feder Die Füllungen für Bettdecken können bekanntlich aus unterschiedlichen Materialen und Stoffen sein. Je nach Materialart ist die Füllung unterschiedlich hochwertig und damit auch unterschiedlich teuer. Einige Bettfüllungen sorgen für tieferen, besseren und entspannteren Schlaf, abhängig von Person zu Person. Im Folgenden zeigen wir Ihnen welche Füllwaren es für Bettdecken gibt.

Am häufigsten wird für die Füllung von Bettdecken und Kopfkissen wohl ein Gemisch aus Daunen und Federn verwendet. Die Daunen und Federn werden dabei von Enten und Gänsen gerupft. Generell gilt: je mehr Daunen in der Füllung vorhanden sind, desto stärker ist die Wärmeisolierung und die Füllkraft der Bettdecke. Die unterschiedlichen Mischungsverhältnisse zwischen Daunen und Federn sind in der Norm DIN EN 12934 vorgeschrieben und festgehalten.

Bei einem Anteil von 100 Prozent Daunen spricht man von „reine Daune“. Auch bei 90 Prozent Daunen und 10 Prozent Federn sagt man zu der Füllung noch „reine Daune“. Bei 60 Prozent Daunen und 40 Prozent Federn spricht man dann von einer „fedrigen Daune“. 60 Prozent Daunenanteil ist auch gleichzeitig das Mindestmaß wenn die Decke als Daunendecke durchgehen will. Sind es weniger als 60 Prozent muss es nämlich als Federbett bezeichnet werden. Bei einem Anteil von 70 Prozent Federn und nur 30 Prozent Daunen spricht man von einer Dreivierteldaune. 15 Prozent Daunenanteil und 85 Prozent Federanteil wird als Halbdaune bezeichnet. Die Füllung wird weiterhin in bestimmte Klassen eingeteilt, von Klasse 1 bis Klasse 7. Klasse 1 ist dabei die beste Qualität, die Daunen stammen dabei nur von Gans und Ente. Klasse 7 ist die minderwertigste Qualität die man meistens im Discounter vorfindet.

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